Ist immer auf der Suche. Nach seinen Plektrons oder eben der Formel der Welt.
Mondsüchtig und angezogen von allem nördlichen; und allem was in unserer 3-D Wahrnehmung nicht sicht- und hörbar ist.

Ist irgendwie irritiert über die fehlende Schwarm Intelligenz des Homo „demens“ – ganz bestimmt nicht Homo „sapiens“, wenn man sich so anschaut, wie wir Menschen uns so verhalten und uns nicht als Teil der Natur verstehen, sondern uns von ihr separieren.

Glaubt, dass wir unendlich viel mehr sind, als wir uns in unserem kleinen beschränkten Geist vorzustellen vermögen und fragt sich, wie wir die Welt wohl sehen, denken und fühlen würden, wenn wir Einblick in das ganze Lichtspektrum, welches existiert, hätten – und nicht nur den winzig beschränkten Teil, der unser menschliches Auge zu sehen vermag. Oder wenn wir Frequenzen hören könnten, die unter oder über unseres menschlichen Hörvermögens so schwingen. Und wenn wir die Zeit nicht als eine einzige in eine Richtung laufende lineare Linie glauben, sondern als ein in sich geschlossener immer drehender Kreis. Und unsere Existenz einfach als eine Version der vielen möglichen Parallel-Welten betrachten.

Nun, was tun?
Liebe. Kunst. Philosophie.
Alles andere scheint irgendwie komplett überflüssig.

Und wünscht sich, dass er noch eine Zeitepoche erlebt, in welcher Menschen, die Bäume umarmen, weniger befremdlich von der Gesellschaft angesehen werden, als Menschen, die den grössten Teil ihres Wachzustandes einem ziemlich unsmarten „Phone“ hinterherlaufen und dabei auf ein kleines Display starren.

Bleiben wir also formbar, damit wir nicht verhärten.

„Der Schnee fällt; jede Flocke an ihren Platz“














the winds must come from somewhere when they blow;
if i could tell you i would let you know