about

Ist immer auf der Suche. Nach seinen Plektrons oder eben der Formel der Welt.
Mondsüchtig und angezogen von allem nordischen; und allem was in unserer beschränkten 3-D Wahrnehmung nicht sicht- und hörbar ist und auf ganz anderen Frequenzen schwingt.

Und findet es furchtbar schade, wieviel grossartige Musik da draussen existiert und wenig bekannt ist – Melodien, die man hört, sind schön – aber die ungehörten sind noch schöner.

Und ist irgendwie irritiert über die fehlende Schwarm Intelligenz des Homo „sapiens“ – und weiss, dass wir vor nicht allzulanger Zeit weitaus weiter entwickelt waren als zur gegenwärtigen Zeitepoche, welche ziemlich degeneriert erscheint. Dass wir im Einklang mit der Natur und uns gelebt haben, dass wir um die Kraft der Schönheit, der Energien, der Zyklen und allen kosmischen Gesetzen vertraut waren. Und mittlerweile befinden wir uns in einer meist rein materiellen und VerstandesKultur – abgelenkt von völlig unwichtigen Informationen, die täglich auf uns einrieseln und unsere Sinne betäuben.

„Der Verstand könnte den Wunsch aufgeben, es besser als die Schöpfung zu machen, und einfach wahrnehmen, was er erfährt“

Nun, was tun?
Liebe. Kunst. Philosophie.
Alles andere scheint irgendwie komplett überflüssig.


„Der Schnee fällt; jede Flocke an ihren Platz“